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Diese WebSite
bemüht sich, dem Laien die faszinierende Welt der
Korallen näher zu bringen. Das geht sicherlich zu
Lasten der wissenschaftlichen Tiefe. Der Verfasser geht aber davon
aus, dass sich die wissenschaftlich tätigen Korallenforscher
über andere Quellen informieren und austauschen können.
Fangen wir also einfach ganz vorne an:
Was sind
eigentlich Korallen?
Im Zusammenhang
mit unserem Thema versteht man unter Korallen
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meeresbewohnende
Blumentiere, z.B. Steinkorallen, Oktokorallen, Feuerkorallen
- von Aquarianern und von tauchenden Naturfreunden
hochgeschätzte Lebewesen
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das Kalkgerüst
dieser Blumentiere, welches als Schmuckstein Verwendung
findet, aber auch als Dekoration in Aquarien |
Korallen
gehören zu den Nesseltieren, also in die Verwandtschaft
von Seeanemonen, Echten Quallen und Süsswasserpolypen. Wenn
sie auch als Blumentiere bezeichnet werden, haben sie doch mit
Pflanzen nichts zu tun. Es sind richtige Tiere, nicht etwa Pflanzen
oder irgendwelche Zwischenformen. Wer sich über ihre genaue
Stellung im Reich der Tiere informieren will, kann dies hier auf
unserer Seite über Taxonomie
machen. (Der Verfasser empfiehlt dringend, sich in dieses
vielleicht etwas trockene Thema etwas reinzuarbeiten, da man sich
mit diesem Wissen eine Menge Fehlanschaffungen und Enttäuschungen
ersparen kann.)
Im Unterschied
zu den meisten anderen Tieren sind sie allerdings festsitzend,
können sich also nicht fortbewegen. Aber sie sind durchaus
beweglich, denn jede einzelne Korallen-Kolonie besteht aus zahllosen
einzelnen Polypen.
Die Nahrung
der Korallen besteht aus Mikroplankton, Nährstoffen und Spurenelementen,
die sie aus dem Wasser herausfiltern. Die in der Nähe der Wasseroberfläche
lebenden Arten gehen ausserdem symbiotische Verbindungen mit Algen
ein. Das versetzt sie praktisch in die Lage, von Licht zu leben.
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Man unterscheidet
zwischen
- Sechsstrahligen
Blumentieren (Hexacorallia) zu denen vor allem die Steinkorallen
gehören und
- Achtstrahlige
Blumentieren (Octocorallia) mit der für uns wichtigen
Gruppe der Weichkorallen.
Es sind zwei
verschiedene Unterklassen innerhalb der Klasse der Blumentiere;
sie sind also nur entfernt miteinander verwandt - rein vom systematischen
Rang her etwa so weit, wie Menschen und Kängurus! Aber auch
wie Rehe und Kängurus - die sehen sich wenigstens ein ganz
bisschen ähnlich.
Und auch Hexacorallia
und Oktocorallia sind sich auf den ersten Blick nicht so unähnlich
und kommen in selben Lebensraum vor. Auch in der Aquaristik begegnen
wir beiden.
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| Steinkorallen
bilden - wie es der Name schon andeutet - eine Art Skelett aus.
Dieses Skelett ist es auch, das wir als Schmuck kennen oder
als Souvenir in den Läden am Roten Meer oder auf den Malediven
liegen sehen.
Diese Gebilde,
die immer wieder von lebenden Korallen überwuchert werden,
bilden Korallenbänke oder ein Korallenriff. Riffbildende
Arten leben typischerweise in flachen (bis 40m Tiefe), klaren
tropischen Gewässern.
Sowohl lebende
Korallen als auch abgestorbene Teile erfreuen sich grosser Beliebtheit
in der Aquaristik. Beachten Sie deshalb bitte auch unsere
Seite über Aquarienfische.
Die abgestorbenen
Skelette der Korallen sind wichtig in der Schmuckherstellung.
Korallenriffe
haben einen ausserordentlich hohen Stellenwert im Ökosystem
der Ozeane. Sie sind - nicht immer zur Freude der Naturschützer
- beliebte Reiseziele. Sehr schön können Sie
Korallen in einigen Revieren Südost-Asiens, Ozeaniens und
der Karibik
beobachten.
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Korallen.net
stellt die einzelnen KorallenArten vor, gibt Hinweise zur
Einrichtung von Aquarien
und Reisetipps für Tauchreviere bzw. Länder,
in denen Korallen in freier Natur beobachtet werden können.
Selbstverständlich werden wir auch die Artenschutz-Gesetzgebung
nicht vergessen.
Nicht nur
durch den zunehmenden Tauch-Tourismus
sind die Korallenriffe gefährdet, sondern auch durch die
allgemeine Umweltverschmutzung. Besonders gefährdet
sind sie natürlich durch Verschmutzungen durch Erdöl.
Bis
zur Fertigstellung unserer WebSite über Korallen können
wir Sie leider nur an unsere Werbepartner verweisen. Sollten Sie
hier nicht fündig werden, wird Ihnen dieses "Google"-Suchfeld
helfen:
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