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Die Malediven im Indischen Ozean sind aus Korallen aufgebaut
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Auch Indonesien bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Beobachtung von Korallen

Korallen -

hochgeschätzt in der Schmuckherstellung,
von Aquarianern und von tauchenden Naturfreunden

Urlaubsparadies Mauritius
Auch die Insel Bali ist ein Urlaubsparadies
korallen.net ist verbunden mit entdecke-die-malediven.de

Diese WebSite bemüht sich, dem Laien die faszinierende Welt der Korallen näher zu bringen. Das geht sicherlich zu Lasten der wissenschaftlichen Tiefe. Der Verfasser geht aber davon aus, dass sich die wissenschaftlich tätigen Korallenforscher über andere Quellen informieren und austauschen können. Fangen wir also einfach ganz vorne an:

Was sind eigentlich Korallen?

Im Zusammenhang mit unserem Thema versteht man unter Korallen

meeresbewohnende Blumentiere, z.B. Steinkorallen, Oktokorallen, Feuerkorallen - von Aquarianern und von tauchenden Naturfreunden hochgeschätzte Lebewesen

das Kalkgerüst dieser Blumentiere, welches als Schmuckstein Verwendung findet, aber auch als Dekoration in Aquarien

Korallen gehören zu den Nesseltieren, also in die Verwandtschaft von Seeanemonen, Echten Quallen und Süsswasserpolypen. Wenn sie auch als Blumentiere bezeichnet werden, haben sie doch mit Pflanzen nichts zu tun. Es sind richtige Tiere, nicht etwa Pflanzen oder irgendwelche Zwischenformen. Wer sich über ihre genaue Stellung im Reich der Tiere informieren will, kann dies hier auf unserer Seite über Taxonomie machen. (Der Verfasser empfiehlt dringend, sich in dieses vielleicht etwas trockene Thema etwas reinzuarbeiten, da man sich mit diesem Wissen eine Menge Fehlanschaffungen und Enttäuschungen ersparen kann.)

Im Unterschied zu den meisten anderen Tieren sind sie allerdings festsitzend, können sich also nicht fortbewegen. Aber sie sind durchaus beweglich, denn jede einzelne Korallen-Kolonie besteht aus zahllosen einzelnen Polypen.

Die Nahrung der Korallen besteht aus Mikroplankton, Nährstoffen und Spurenelementen, die sie aus dem Wasser herausfiltern. Die in der Nähe der Wasseroberfläche lebenden Arten gehen ausserdem symbiotische Verbindungen mit Algen ein. Das versetzt sie praktisch in die Lage, von Licht zu leben.

Man unterscheidet zwischen

  • Sechsstrahligen Blumentieren (Hexacorallia) zu denen vor allem die Steinkorallen gehören und
  • Achtstrahlige Blumentieren (Octocorallia) mit der für uns wichtigen Gruppe der Weichkorallen.
Wulstkoralle

Es sind zwei verschiedene Unterklassen innerhalb der Klasse der Blumentiere; sie sind also nur entfernt miteinander verwandt - rein vom systematischen Rang her etwa so weit, wie Menschen und Kängurus! Aber auch wie Rehe und Kängurus - die sehen sich wenigstens ein ganz bisschen ähnlich.

Und auch Hexacorallia und Oktocorallia sind sich auf den ersten Blick nicht so unähnlich und kommen in selben Lebensraum vor. Auch in der Aquaristik begegnen wir beiden.

Steinkorallen bilden - wie es der Name schon andeutet - eine Art Skelett aus. Dieses Skelett ist es auch, das wir als Schmuck kennen oder als Souvenir in den Läden am Roten Meer oder auf den Malediven liegen sehen.

Diese Gebilde, die immer wieder von lebenden Korallen überwuchert werden, bilden Korallenbänke oder ein Korallenriff. Riffbildende Arten leben typischerweise in flachen (bis 40m Tiefe), klaren tropischen Gewässern.

Sowohl lebende Korallen als auch abgestorbene Teile erfreuen sich grosser Beliebtheit in der Aquaristik. Beachten Sie deshalb bitte auch unsere Seite über Aquarienfische.

Die abgestorbenen Skelette der Korallen sind wichtig in der Schmuckherstellung.

Korallenriffe haben einen ausserordentlich hohen Stellenwert im Ökosystem der Ozeane. Sie sind - nicht immer zur Freude der Naturschützer - beliebte Reiseziele. Sehr schön können Sie Korallen in einigen Revieren Südost-Asiens, Ozeaniens und der Karibik beobachten. Einige Urlaubsländer stellen wir Ihnen hier schon mal in Kurzportraits vor.

Korallen.net stellt die einzelnen KorallenArten vor, gibt Hinweise zur Einrichtung von Aquarien und Reisetipps für Tauchreviere bzw. Länder, in denen Korallen in freier Natur beobachtet werden können. Selbstverständlich werden wir auch die Artenschutz-Gesetzgebung nicht vergessen.

Nicht nur durch den zunehmenden Tauch-Tourismus sind die Korallenriffe gefährdet, sondern auch durch die allgemeine Umweltverschmutzung. Besonders gefährdet sind sie natürlich durch Verschmutzungen durch Erdöl.

Bis zur Fertigstellung unserer WebSite über Korallen können wir Sie leider nur an unsere Werbepartner verweisen. Sollten Sie hier nicht fündig werden, wird Ihnen dieses "Google"-Suchfeld helfen:

Auch auf den Heimtierseiten.de informieren wir über Korallen
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