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Die Malediven im Indischen Ozean sind aus Korallen aufgebaut
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Auch Indonesien bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Beobachtung von Korallen

Meerwasseraquarien -

Aquarien für Fortgeschrittene

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Meerwasseraquarium_korallen
Auch die Insel Bali ist ein Urlaubsparadies
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Bei der Einrichtung von Meerwasseraquarien spielen Korallen meistens eine Hauptrolle. Das war vielleicht nicht immer so, aber durch die neue Aquarientechnik ist es heute sehr gut möglich, Korallen zu pflegen und zwar sowohl Weich- als auch Steinkorallen.

Die Entscheidung, auf welche Korallengruppe man sich spezialisieren will, steht am Anfang jeder Einrichtung eines Merwasseraquariums.

Steinkorallen (Scleractinia)

Steinkorallen sind erheblich schwieriger zu halten, als Weichkorallen - weiter unten gehen wir darauf ein, was für Unterschiede bei der Einrichtung des Meerwasseraquariums beachtet werden müssen.

Bei den Steinkorallen (also die Ordnung Scleractinia in der Unterklasse Hexacorallia > s. dazu mehr auf der Taxonomie-Seite) gilt es zunächst eine Begrifflichkeit einzuführen, die sich in der Aquaristik entwickelt hat und mit der biologischen Systematik der Korallen eigentlich nichts zu tun hat: Es geht um die Unterscheidung zwischen LPS Korallen (Large Polyp Scleractinia) und SPS-Korallen (Small Polpy Scleractinia).

Diese Unterscheidung, die aber eben keinerlei Begründung in der wissenschaftlichen Systematik der Korallen hat, ist für den Aquarianer von Bedeutung wegen der unterschiedlichen Pflegebedürfnisse der beiden Gruppen. Insbesondere geht es natürlich um den Platzbedarf: LPS-Korallen brauchen mehr Platz und sind unverträglicher. Wenn sie zu eng stehen, können sie lange Kampftentakel ausfahren. Andererseits sind sie erfahrungsgemäß leichter zu halten; vor allem sind sie weniger anspruchsvoll bei den Lichtverhältnissen.

Weichkorallen (Alcyonacea)

Weichkorallen sind eine Ordnung aus dem Unterstamm der Octocorallia (Oktokorallen oder Achtstrahlige Blumentiere oder - weniger verbreitet - Alcyonaria).

Im Gegensatz zu Steinkorallen bauen diese Korallen kein stabiles Kalk-Skelett auf. Sie sind deshalb auch kaum beteiligt an der Riffbildung. Mit den Hexacorallia (zu denen auch die Steinkorallen gehören) sind die Oktocorallia nur entfernt verwandt.

Zu den Oktokorallen gehören die Tiere, die in der Regel als Weichkorallen, Lederkorallen, Röhrenkorallen und Hornkorallen bezeichnet werden. Auch Gorgonien (Gorgonacea), Seefächer oder Seefedern (Pennatulacea) gehören dazu.

In Aquarien lassen sich praktisch nur solche Weichkorallen halten, die sich über Zooxanthellen vom Licht ernähren. Jene Arten, die aktiv Nahrung aufnehmen müssen, sind kaum im Aquarium zu halten.

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